<?xml version="1.0" encoding="ISO-8859-1" ?>
<rss version="2.0">
<channel>

    <title>Borderline Europe Feed</title>
    <link>http://borderline-europe.de/</link>
    <description>Menschenrechte ohne Grenzen e.V.</description>
    <language>de-de</language>
    <pubDate>2011-03-18</pubDate>
    <lastBuildDate>2012-05-18</lastBuildDate>
    <generator>RSS Feed Engine</generator>



    <item>
    <title>Roboter als Grenzkontrolleur</title>
    <link>http://euobserver.com/22/116223</link>
    <pubDate>2012-05-10</pubDate>
    <description>
    Die EU finaziert ein Projekt mit, dass Landroboter entwickeln soll, die dazu dienen, irregulaere Migranten zu stoppen. Mit einem 13 Mio € Budget wurde die Forschung gefoerdert und in vier Jahren ein Roboter entwickelt, der die Grenze kontrollieren soll. (Artikel in engl. Sprache) (Quelle: EUobserver)    </description>
    </item>



    <item>
    <title>Neuseeland will Fluechtlingsschiffe abschrecken</title>
    <link>http://www.neuseeland-blog.com/neues-gesetz-gegen-illegale-einwanderung-neuseeland-flchtlingsschiffe-abschrecken/</link>
    <pubDate>2012-05-18</pubDate>
    <description>
    Ende April wurde ein neues Gesetz ins Parlament von Neuseeland eingebracht. Ein konsequent strengerer und einfacherer Umgang mit illegal eingereisten asylsuchenden Flüchtlingen ist die Grundtendenz. (Quelle: Neuseeland Blog)    </description>
    </item>



    <item>
    <title>Tickende Zeitbombe „Afrophobia“ </title>
    <link>http://2010sdafrika.wordpress.com/2012/05/16/tickende-zeitbombe-afrophobia/</link>
    <pubDate>2012-05-17</pubDate>
    <description>
    Mit rund 5 Millionen afrikanischen Flüchtlingen stellt Südafrika auch die (gezwungene) Heimat von vielen Nationalitäten dar. Vor allem Menschen aus Simbabwe befinden sich in mehreren südafrikanischen Städten mit ungewissem Aufenthaltsstatus. Flüchtlingsorganisationen erwarten in naher Zukunft die nächsten gewalttätigen Ausschreitungen gegen die ungewollten Immigranten.  (Quelle: Suedafrika Wordpress)    </description>
    </item>



    <item>
    <title>Zehntausende fliehen vor Gewalt im Kongo </title>
    <link>http://www.unhcr.de/home/artikel/888c29ffb0cf0bfcb43716202952f0ab/zehntausende-fliehen-vor-gewalt-im-kongo.html?L=0</link>
    <pubDate>2012-05-17</pubDate>
    <description>
    Wegen zunehmender Gewalt und neuer Kämpfe in der Demokratischen Republik Kongo (DRC) ist UNHCR zutiefst besorgt um das Schicksal von Zehntausenden. Seit Ende April sind 8.200 Flüchtlinge über die Grenze in das Nachbarland Ruanda gekommen, 30.000 sogar nach Uganda.
 (Quelle: UNHCR)    </description>
    </item>



    <item>
    <title>EU plant neues Reiseregister</title>
    <link>http://www.n-tv.de/politik/EU-plant-neues-Reiseregister-article6286676.html</link>
    <pubDate>2012-05-17</pubDate>
    <description>
    Die großen Staaten der EU wollen die Ein- und Ausreise von Nicht-EU-Bürgern genauer überwachen. Vorbild sind die USA. Begründet wird das mit dem Anti-Terror-Kampf und illegaler Einwanderung. Demnach halten sich Millionen Menschen ohne Visum im Schengen-Raum auf.
 (Quelle: NTV)    </description>
    </item>



    <item>
    <title>Die Guten ins Doerfchen</title>
    <link>http://jungle-world.com/artikel/2012/20/45458.html</link>
    <pubDate>2012-05-17</pubDate>
    <description>
    »Anhaltend freundlich« – so beschreibt der »Sachverständigenrat Migration« das »Integrationsklima« in Deutschland. Das ist nicht verwunderlich. In seiner Welt gibt es keine Abschiebegefängnisse, Duldungen und Papierlose, sondern nur qualifizierte Migranten für die deutsche Wirtschaft.
 (Quelle: Jungle World)    </description>
    </item>



    <item>
    <title>Tote an der Grenze zwischen Ägypten und Libyen</title>
    <link>http://www.20minutes.fr/ledirect/933437/clandestions-tues-frontiere-entre-egypte-libye</link>
    <pubDate>2012-05-16</pubDate>
    <description>
    Ein Fahrzeug, das illegale MigrantInnen transportierte, ist am Sonntag an der Grenze zwischen Ägypten und Libyen explodiert, nachdem es auf eine Mine gefahren war. Dabei sei es zu zwei Toten und 29 Verletzten gekommen. Die zwei Toten seien sudanesicher und ägyptischer Herkunft. Bei allen Verletzten handle es sich um Ägypter, sie wurden ins Krankenhaus der Stadt Salloum gebracht (Artikel in franz. Sprache). (Quelle: 20 minutes)    </description>
    </item>



    <item>
    <title>Schengen-Raum auf dem Prüfstand</title>
    <link>http://www.20min.ch/ausland/news/story/Schengen-Raum-auf-dem-Pruefstand-23938549</link>
    <pubDate>2012-05-16</pubDate>
    <description>
    Die EU-Kommission ist mit dem Funktionieren des Schengen-Raums grundsätzlich zufrieden. Sorgen bereitet ihr aber nach wie vor die Aussengrenze zwischen der Türkei und Griechenland, wo 75 Prozent der illegalen Einwanderer in den Schengen-Raum gelangen. (Quelle: 20 Minuten Online)    </description>
    </item>



    <item>
    <title>Für neuen Umgang mit Flüchtlingen</title>
    <link>http://www.katholisch1.tv/index.php/kath1/%28darstellung%29/detailansicht/%28beitrag%29/6277</link>
    <pubDate>2012-05-16</pubDate>
    <description>
    Kirchliche Asylorganisationen haben den Umgang mit Flüchtlingen an der EU-Außengrenze scharf kritisiert. Die Ökumenische Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) Asyl in der Kirche forderte am Montag von der Bundesregierung ein Aussetzen der «menschenrechtswidrigen» sogenannten Dublin-II-Verordnung.  (Quelle: Katholisch 1)    </description>
    </item>



    <item>
    <title>30.000 illegale Grenzübertritte im Schengen-Raum </title>
    <link>http://kurier.at/nachrichten/4496307-30-000-illegale-grenzuebertritte-im-schengen-raum.php</link>
    <pubDate>2012-05-16</pubDate>
    <description>
    In den letzten drei Monaten des Jahres 2011 hat es nach Angaben der EU-Kommission fast 30.000 irreguläre Grenzübertritte in den Schengen-Raum gegeben. Rund drei Viertel kamen über die östliche Mittelmeerroute. Wie die EU-Kommission am Mittwoch festhält, ist die östliche Mittelmeerroute über die Türkei nach Griechenland einer der "Brennpunkte". (Quelle: Kurier, Wien)    </description>
    </item>



    <item>
    <title>Südsudan: Regen verschlimmert humanitäre Lage    </title>
    <link>http://kipa-apic.ch/index.php?pw=&amp;na=0,0,0,0,d&amp;ki=231711</link>
    <pubDate>2012-05-16</pubDate>
    <description>
    Hilfswerke befürchten eine Verschlimmerung der humanitären Lage im Südsudan durch die einsetzende Regenzeit. Die Niederschläge erschwerten Transporte und verschärften die ohnehin schwierige Situation in den Flüchtlingslager, erklärte Oxfam am Dienstag in London in einem gemeinsamen Appell mit Christian Aid, dem International Rescue Committee und anderen Organisationen. (Quelle: Kipa)    </description>
    </item>



    <item>
    <title>Kongolesische Flüchtlinge suchen in Ruanda Schutz </title>
    <link>http://www.care.at/presse/presseaussendungen/15821-tausende-kongolesische-fluechtlinge-suchen-in-ruanda-schutz</link>
    <pubDate>2012-05-16</pubDate>
    <description>
    Vor den andauernden Kämpfen zwischen Regierungstruppen und aufständischen Soldaten suchten in den letzten Wochen Tausende Flüchtlinge aus der Demokratischen Republik Kongo im benachbarten Ruanda Schutz. Die Hilfsorganisation CARE weist auf die dringende Notlage der Flüchtlinge hin, von denen mehr als 7.000 im Übergangslager Nkamira untergebracht wurden, das nur für 2.500 Menschen Platz hat und somit schon jetzt fast dreifach überbelegt ist.  (Quelle: Care)    </description>
    </item>



    <item>
    <title>Bericht über die Lage von Flüchtlingen in der Türkei</title>
    <link>http://www.proasyl.de/de/news/detail/news/ueberleben_im_transit_pro_asyl_veroeffentlicht_bericht_ueber_die_lage_von_fluechtlingen_in_der_t/</link>
    <pubDate>2012-05-11</pubDate>
    <description>
    Flüchtlingen aus Afghanistan, Irak, Iran, Syrien, Somalia und Eritrea bleibt heute kaum ein anderer Fluchtweg, um in die EU zu gelangen. Europa will deshalb, dass die Regierung in Ankara eine Weiterflucht nach Westen verhindert. Die Türkei selbst nimmt jedoch keine außereuropäischen Flüchtlinge dauerhaft auf – Flüchtlinge in der Türkei verbleiben demnach im Transit, bis ein anderer Aufnahmestaat gefunden ist.  (Quelle: Pro Asyl)    </description>
    </item>



    <item>
    <title>Vergessene Flüchtlinge in Bosnien</title>
    <link>http://www.dw.de/dw/article/0,,15951447,00.html?maca=de-rss-de-all-1119-rdf</link>
    <pubDate>2012-05-16</pubDate>
    <description>
    Der serbische Ex-General Ratko Mladic muss sich ab dem 16. Mai vor dem Haager Kriegsverbrechertribunal verantworten. Einige der von ihm vertriebenen Muslime leben immer noch in Flüchtlingscamps.  (Quelle: Deutsche Welle)    </description>
    </item>



    <item>
    <title>Tausende Flüchtlinge sterben im Mittelmeer </title>
    <link>http://m.welt.de/article.do?id=%252Fnewsticker%252Fdpa_nt%252Fregioline_nt%252Fhamburgschleswigholstein_nt%252Farticle106317710%252FTausende-Fluechtlinge-sterben-im-Mittelmeer.html</link>
    <pubDate>2012-05-15</pubDate>
    <description>
    Hilfsorganisationen erwarten von der künftigen Landesregierung in Schleswig-Holstein einen Kurswechsel für eine humanere Flüchtlingspolitik, insbesondere mit Blick auf das Schicksal tausender Mittelmeer-Flüchtlinge.  (Quelle: Welt Online)    </description>
    </item>



    <item>
    <title>Die vergessenen Fluechtlinge</title>
    <link>http://www.epo.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=8395:sudan-die-vergessenen-fluechtlinge-von-darfur&amp;catid=27&amp;Itemid=69</link>
    <pubDate>2012-05-15</pubDate>
    <description>
    In der sudanesischen Krisenregion Darfur benötigen rund 1,9 Millionen Flüchtlinge dringend mehr humanitäre Hilfe. Darauf hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) aufmerksam gemacht. "In vielen Lagern der Überlebenden des Genozids fehlt es am Nötigsten", berichtete GfbV-Afrikareferent Ulrich Delius am Dienstag in Göttingen.  (Quelle: Entwicklungspolitik Online)    </description>
    </item>



    <item>
    <title>Mehr deutsche Polizei</title>
    <link>http://heise-online.mobi/tp/artikel/36/36920/1.html?from-classic=1</link>
    <pubDate>2012-05-15</pubDate>
    <description>
    Die Bundesregierung will weitere Bundespolizisten nach Griechenland schicken. Dies geht aus einem Dokument hervor, das kürzlich auf der Plattform Quintessenz veröffentlicht wurde. Die Beamten der Bundespolizei sollen demnach die Migrationsabwehr aufstocken, die von der EU-Grenzschutzagentur Frontex seit vier Jahren an der Grenze zur Türkei installiert wird. (Quelle: Telepolis)    </description>
    </item>



    <item>
    <title>Hunderttausende Pakistani flüchten vor Kämpfen</title>
    <link>http://www.sueddeutsche.de/politik/fluechtlingswelle-in-pakistan-hunderttausende-pakistani-fluechten-vor-kaempfen-1.1357040</link>
    <pubDate>2012-05-15</pubDate>
    <description>
    Hunderttausende Pakistaner sind auf der Flucht. Angesichts der Kämpfe zwischen pakistanischen Regierungstruppen und Aufständischen in Stammesgebieten an der Grenze zu Afghanistan sind allein in dem Lager Jalozai bei Peshawar 264.253 Flüchtlinge registriert worden, wie der dortige Lagerverwalter Noor Akbar mitteilte. Rund 500 Familien träfen dort zur Zeit täglich ein. (Quelle: Süddeutsche Zeitung)    </description>
    </item>



    <item>
    <title>Über 80 Menschen nach Deutschland geschleust</title>
    <link>http://www.welt.de/regionales/muenchen/article106309776/Ueber-80-Menschen-nach-Deutschland-geschleust.html</link>
    <pubDate>2012-05-15</pubDate>
    <description>
    Ein 38-Jähriger soll jahrelang Menschen aus dem Irak und Iran nach Deutschland geschleust haben. Mit einem ausgeklügelten System umging er Polizeikontrollen. Nun hat er vor Gericht gestanden. (Quelle: Welt Online)    </description>
    </item>



    <item>
    <title>Flüchtlingsdrama: Die Farbe des Ozeans</title>
    <link>http://www.focus.de/kultur/kino_tv/film-fluechtlingsdrama-die-farbe-des-ozeans_aid_752415.html</link>
    <pubDate>2012-05-14</pubDate>
    <description>
    Es ist eine absurde Situation: Urlauber aalen sich am Strand in der spanischen Sonne. Da strandet ein Boot mit völlig entkräfteten afrikanischen Flüchtlingen. „Ich muss helfen“, ist im Filmdrama „Die Farbe des Ozeans“ der erste Reflex der deutschen Touristin Nathalie (Sabine Timoteo).
 (Quelle: Focus Online)    </description>
    </item>



</channel>
</rss>

